Betriebsrente

 

 

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Betriebsrente: Kleine Firmen hinken hinterher


Auf die Schnelle zur betrieblichen Altersversorgung

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG? NEIN DANKE - VIEL ZU KOMPLIZIERT, DENKEN VIELE ARBEITGEBER. DABEI IST SIE JETZT BEI R+V GANZ EINFACH: MIT NUR EINER UNTERSCHRIFT KÖNNEN ARBEITGEBER UND IHRE MITARBEITER VON EINER BETRIEBS-RENTE PROFITIEREN.


Angebote schreiben, Aufträge hereinholen, Fristen einhalten – der Alltag in kleinen und mittel-ständischen Firmen ist oft hektisch. Überstunden sind die Regel, freie Wochenenden selten. Und dann auch noch an die betriebliche Altersversorgung denken? Nach einem 12-Stunden-Tag im Unterneh-men haben viele Chefs dafür keinen Kopf. Dabei muss jeder Arbeitgeber seinen Mitarbeitern eine betriebliche Zusatz-Versorgung anbieten. Und das mit gutem Grund. Denn die gesetzliche Rente wird in Zukunft nicht viel mehr als eine Grundversorgung sein: Bereits heute erhält ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt hat, im Alter nur ein Einkommen von rund 1.100 Euro (West) bzw. 980 Euro (Ost).


Umso wichtiger also die betriebliche Altersversorgung, erst recht, weil beide Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – von geringeren Abgaben profitieren. Doch gerade kleine und mittelständische Unternehmen scheuen oft den Aufwand. In Betrieben unter 10 Mitarbeitern hat laut Infratest nur jeder Fünfte eine Betriebsrente.


Genau hier setzt die neue R+V-Direktversicherung mit Privileg an – sie richtet sich gerade an solch kleine Firmen. „Unsere neue Direktversicherung ist einfach, leicht verständlich und unbürokratisch“, erklärt Erik Waidner von R+V.
Der Arbeitgeber schließt dazu bei seiner Volksbank oder Raiffeisenbank einfach nur eine Rahmenvereinbarung für mindestens fünf Mitarbeiter ab. Dieser Vertrag enthält alle Konditionen, die Leistungen und Laufzeiten. Und das Besondere: Mit dieser Vereinbarung erhalten alle Mitarbeiter des Unternehmens das Recht – also das Privileg – das Angebot zu nutzen und eine eigene betriebliche Altersvorsorge zu diesen Bedingungen abzuschließen. Eine zusätzliche Unterschrift des Chefs ist nicht mehr nötig. Er hat mit der betrieblichen Altersversorgung in seinem Unternehmen so gut wie nichts mehr zu tun. Dafür aber zufriedene Mitarbeiter.


Beispiel: Wie Mitarbeiter profitieren

Mirko F. verfolgt die Rentendiskussion seit Jahren. Sein Arbeitgeber hat sich für die Direkt-versicherung mit Privileg entschieden. Nach einem Gespräch bei seiner Volksbank Raiffeisenbank entscheidet Mirko F., dass er jeden Monat 100 Euro in die betriebliche Altersversorgung einzahlen will. Was ihm nicht klar war: Der Staat zahlt ihm davon fast die Hälfte. Denn Mirko F. verdient im Monat 2.000 Euro brutto. Davon gehen die 100 Euro für seine Altersvorsorge ab. Jetzt muss er nicht mehr auf 2.000 Euro, sondern nur noch auf 1.900 Euro Abzüge wie Lohn- und Kirchensteuer, Solidaritäts-zuschlag, Kranken-, Pflege, Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen. Macht einen Vorteil von etwas mehr als 47 Euro, Monat für Monat.

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Letzte Aktualisierung am Dienstag, 29. November 2011

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